Von außen sieht der Logo nach dem Crash gut aus: kaum Verformungen der Fahrgastzelle, Tür gut zu öffnen.

Innen jedoch verliert sich dieser gute erste Eindruck, denn die Knie der Dummys hatten einiges auszuhalten, der Fahrzeugboden ist stark verformt und das Bremspedal ist um fast 20 Zentimeter nach hinten „gewandert“. Das bedeutet hohe Belastungen und damit entsprechende Verletzungsgefahr für den gesamten Fuß- und Beinbereich. Auch das Becken könnte beim Aufprall schwer in Mitleidenschaft gezogen werden.

Beim Seitencrash schlug der Kopf des Fahrerdummys erstaunlicherweise auf dem Mittelteil der Tür auf. Auch musste der Unterleib erhöhte Belastungen aushalten. Die Armstütze brach beim Crash.

Der Kopf des „Dreijährigen“-Dummys schleuderte sowohl im Frontal-, als auch im Seitencrash unkontrolliert, prallte beim Frontalcrash gar gegen die eigenen Knie.

Für Fußgänger ist die Front des Honda viel zu steif und unnachgiebig. Sie birgt ein hohes Verletzungsrisiko.

Fazit: Beine gefährdet, Kindersicherheit verbesserungswürdig. 17 Punkte für den Logo (Front 6, Seite 11)*.

 

 

 


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